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Urban Imprint schreitet in Graz voran und die UGR stärkt ihre europäische Führungsrolle im Bereich der städtischen Innovation

Am 28. Mai hielt das Konsortium des Erasmus+-Projekts Urban Imprint seine Zwischenbesprechung in Graz (Österreich) ab, an der alle Partner persönlich und virtuell teilnahmen. Das Treffen, das im Wegener-Zentrum stattfand, diente dazu, die Fortschritte zu überprüfen, wichtige Termine festzulegen, den endgültigen Projektplan auszuarbeiten und die Verbreitungsphase zu koordinieren. Der Tag umfasste Besuche bei IdeaLab Graz und StadtLabor Graz, führenden Einrichtungen im Bereich der städtischen Innovation, die den Erfahrungsaustausch bereicherten. Die Partner betonten den Wert von persönlichen Treffen, um Beziehungen zu festigen und die Umsetzung nachhaltiger Lösungen im städtischen Kontext zu verbessern.

Parallel dazu nahm die Universität Granada am 26. und 27. Mai an der internationalen Konferenz „Brücken bauen“ teil, die vom Wissenschaftlichen Beratungsmechanismus (SAM) der Europäischen Kommission in Wien organisiert wurde. Dort koordinierte sie die Sitzung „Bridging the gap: universities and municipalities co-producing solutions for urban transformation” (Brücken schlagen: Universitäten und Kommunen entwickeln gemeinsam Lösungen für den städtischen Wandel), die sich auf die Zusammenarbeit zwischen Universitäten und lokalen Behörden konzentrierte, um Herausforderungen wie Klimawandel, Entvölkerung oder digitale Transformation anzugehen.