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Urban Imprint erweitert seine Reichweite auf der SAM 2025-Konferenz

Am 27. Mai wird das Projekt Urban Imprint im Rahmen der internationalen Konferenz SAM 2025, die am 26. und 27. Mai in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften in Wien stattfindet, eine interaktive Sitzung präsentieren, deren Schwerpunkt darauf liegt, Wissenschaft und Politik miteinander zu verbinden, um die dringendsten städtischen Herausforderungen aus einer partizipativen und internationalen Perspektive anzugehen.

Diese Sitzung, die von der Universität Granada als Koordinator von Urban Imprint organisiert wird und an der auch Partner des Projekts Engage Gree teilnehmen, findet am 27. ab 9:20 Uhr im Rahmen der parallelen Sitzungen der Veranstaltung statt. Sie bietet eine bereichernde Gelegenheit, neue Formen der Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Kommunen zu erkunden, wobei praktische Beispiele herangezogen werden, um städtische Herausforderungen wie wirtschaftliche Entwicklung, Ungleichheit, Entvölkerung, digitale Transformation oder Klimawandel anzugehen.

Während der Sitzung wird analysiert, wie die Verbindungen zwischen den Universitäten und ihren Regionen gestärkt werden können, insbesondere durch die lokalen Regierungen, indem der Dialog zwischen Wissenschaft und Politik gefördert wird.

Die Referenten, die an dieser Sitzung teilnehmen werden, sind:

Esteban Romero-Frías, Universität Granada
Holger Hoff, Universität Graz
José Carlos Mota, Universität Aveiro
Nicolas Dellafon, École Nationale Supérieure d’Architecture de Paris-La Villette
Ada Domingo Ferrer, Universidad de Vic — Universidad Central de Cataluña
Stefano Campostrini, Universidad Ca’ Foscari de Venecia
Jakub Konicek, Universidad Palacký de Olomouc
Encarnación Lorente García, Agrupación de Profesionales para el Desarrollo Internacional (Grupo APDI)

Mit dieser Sitzung unternimmt Urban Imprint einen wichtigen Schritt, um die Wissenschaft besser mit den politischen Entscheidungen zu verknüpfen, die Städte betreffen. Diese Sitzung wird dazu beitragen, neue Allianzen zwischen Universitäten und lokalen Regierungen in ganz Europa zu schaffen, mit dem Ziel, praktische Lösungen für die dringendsten städtischen Probleme zu finden.