
Die Universität Granada (UGR) wurde 1531 gegründet und ist eine öffentliche Forschungseinrichtung mit einem soliden nationalen und internationalen Ruf. Mit 55.000 Studierenden und mehr als 3.600 Wissenschaftlern zeichnet sich die UGR durch ihre Exzellenz in den Bereichen Bildung, Forschung und Wissenstransfer an die Gesellschaft aus. Die Internationalisierung hat Priorität, weshalb die Universität bei Mobilitätsprogrammen wie Erasmus führend ist und sich aktiv an europäischen und weltweiten Hochschulnetzwerken beteiligt. Innerhalb der UGR leitet das UGR-Medialab innovative Projekte in den Bereichen soziale Teilhabe, öffentliche Politik und digitale Demokratie. Mit ihrer umfangreichen Erfahrung in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Einrichtungen haben sie Initiativen wie PB Juventud, Impronta Granada, Laboratorio 717, LabIN Granada und Red UnInPública entwickelt. Diese Projekte zeigen das Engagement der UGR und ihre Fähigkeit, durch Forschung und soziale Innovation Einfluss auf die Gesellschaft zu nehmen. Mit ihrer Ausrichtung auf partizipative Demokratie und die Verbesserung lokaler und regionaler Gemeinschaften sind das UGR-Medialab und die UGR insgesamt führend in der Förderung einer nachhaltigen und demokratischen Zukunft.

Die École nationale supérieure d'architecture de Paris-La Villette ist gemessen an der Zahl der Studierenden die größte der 21 akkreditierten Hochschulen Frankreichs. Sie wurde 1969 unter dem Namen Unité pédagogique n° 6 (UPA n°6) mit dem Ziel gegründet, Menschen für alle Berufsfelder auszubilden, die mit der Gestaltung von Architektur, Städten und Räumen zu tun haben. Die Schule hat sich dafür entschieden, eine „für alle offene Schule” zu schaffen, die ein breites Spektrum an Profilen aufnimmt, wobei die Quoten nach Studiengängen aufgeteilt sind.

Die Universität Aveiro wurde 1973 gegründet und ist eine junge Einrichtung mit mehr als 16.000 Vollzeitstudierenden, die von einer akademischen Gemeinschaft von rund 1.700 Lehrenden und Forschenden sowie 780 technischen, administrativen und leitenden Mitarbeitern unterstützt wird. Sie ist für ihr starkes Forschungsprofil bekannt und verfügt über eine einzigartige Verwaltungsstruktur mit 16 Fachbereichen, 4 polytechnischen Schulen und mehreren Ausbildungszentren, die als regionales Bildungsnetzwerk fungieren und enge Verbindungen zur umliegenden Gemeinde fördern. Die Universität war Vorreiter bei der Einführung von Studiengängen in neuen Themenbereichen und hat das BMD-System (Bachelor, Master, Doktorat) sowie die Anerkennung von Vorleistungen vollständig umgesetzt. Darüber hinaus ist sie Mitglied renommierter internationaler Hochschulnetzwerke wie dem European Consortium of Innovative Universities (ECIU) und der ECIU-Universität im Rahmen der EU-Hochschulinitiative. Die Universität Aveiro leitet gemeinsame Doktorandenprogramme und arbeitet in Forschungsprojekten mit anderen portugiesischen Universitäten sowie mit der Carnegie Mellon University im Bereich der IKT zusammen. Ihr Engagement für Innovation spiegelt sich in der Schaffung eines Kreativwissenschaftsparks wider, der die Vermarktung von Forschungsergebnissen fördert. Die Universität hat ihre Forschungspolitik durch die Finanzierung und Bereitstellung hochqualifizierter Forscher sowie durch die aktive Teilnahme am Erasmus-Programm seit 1987 gestärkt, indem sie zahlreiche Projekte koordiniert und zu gemeinsamen Erasmus-Mundus-Masterstudiengängen beigetragen hat. Im Rahmen des neuen Erasmus+-Programms (2021-2027) ist die UAveiro bereits an mehr als 30 genehmigten Projekten beteiligt.

Die Universität Graz wurde 1585 gegründet und ist eine internationale Einrichtung, die sich der Forschung und Lehre zum Wohle der Gesellschaft verschrieben hat. Mit einem Netzwerk von mehr als 500 Partnerinstitutionen weltweit und der Beteiligung an internationalen Projekten fördert die Universität Graz Exzellenz und Zusammenarbeit in Forschung, Lehre und sozialem Engagement. Zu ihren Schwerpunktbereichen zählen Klimawandel, Bio-Gesundheit, Grundlagenforschung und Innovation, intelligente Regulierung und Dimensionen der Europäisierung, die durch forschungsbasierte Lehre behandelt werden. Die Universität ist aktiv an internationalen Bildungsprojekten beteiligt und hat an zahlreichen Projekten des Erasmus+-Programms teilgenommen. Das Wegener-Zentrum für Klima und globale Veränderungen, ein international anerkanntes interdisziplinäres Institut innerhalb der Universität, ist führend in der Forschung und Ausbildung in diesen Bereichen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Förderung junger Wissenschaftler und zur Gestaltung von Studiengängen vom Bachelor bis zur Promotion. Neben seiner starken nationalen und internationalen Präsenz ist das Wegener-Zentrum führend in der Klimaforschung und globalen Veränderungen in Österreich.

TUCEP, die Asociación Tiber Umbria Comett Education Programme, ist eine gemeinnützige Einrichtung, die sich aus zwölf italienischen Universitäten, zahlreichen Unternehmen und Behörden zusammensetzt. Sie wurde 1992 im Rahmen des EU-Programms COMETT gegründet, das sich der Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Unternehmen in den Bereichen Forschung, Innovation und Technologie widmet. Die Aufgabe von TUCEP besteht darin, die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Arbeitswelt durch Forschungs- und Ausbildungsprojekte zu fördern, die Innovation, Bildungsqualität und soziale Inklusion unterstützen. Zu den Hauptaktivitäten von TUCEP gehören die Organisation und Verwaltung von Ausbildungsgängen auf nationaler und europäischer Ebene, die sich an Jugendliche und Erwachsene sowie Ausbilder und Lehrkräfte richten. Der Verband hat an mehr als 100 europäischen Projekten in verschiedenen Programmen wie TEMPUS, Horizon2020 und ERASMUS+ teilgenommen, die sich mit Bereichen wie Studentenmobilität, berufliche Bildung und soziale Eingliederung befassen. Darüber hinaus hat TUCEP zahlreiche Projekte in früheren Programmen wie Socrates und Leonardo koordiniert und wurde für sein Qualitätsmanagement mit der Zertifizierung ISO 9001:2008 ausgezeichnet. TUCEP ist seit 2003 von der Region Umbrien akkreditiert und bietet lebenslange Hochschulausbildungsaktivitäten an. Die Mission von TUCEP konzentriert sich darauf, den Ausbildungsbedarf zu analysieren und in effektive Lösungen umzusetzen, indem Aktivitäten sowohl für die Unternehmenswelt als auch für den akademischen Bereich geplant werden. Seine Aktivitäten konzentrieren sich unter anderem auf transnationale Austauschprogramme, die Entwicklung von Ausbildungskursen und die Förderung von Forschungs- und Innovationsinitiativen. Um seine Ziele zu erreichen, stützt sich TUCEP auf die kontinuierliche Analyse des Ausbildungsbedarfs, das Management von Bildungsprojekten, die Unterstützung des Lernprozesses und die Förderung der beruflichen Mobilität von Jugendlichen und Erwachsenen.

APDI ist eine Organisation, die sich für die Förderung der persönlichen, beruflichen und sozialen Entwicklung durch Bildung und globale Integration einsetzt. Die Vereinigung von Fachleuten für internationale Entwicklung (APDI) ist eine Organisation, die sich der internationalen Zusammenarbeit widmet und für ihre hervorragende Durchführung von Ausbildungs- und Beratungsprojekten in verschiedenen Bereichen bekannt ist. APDI ist auf vier Kontinenten tätig und hat sich auf das Management internationaler Projekte, insbesondere mit europäischen Mitteln, spezialisiert. Mit Ausbildungszentren in Spanien und Mittelamerika ist die Organisation in einer privilegierten Position, um Ausbildungsprogramme anzubieten, die von der Eingliederung in den Arbeitsmarkt bis hin zur Umschulung und Qualifizierung von Berufstätigen reichen. Der Schwerpunkt liegt auf der Verbesserung der Kompetenzen der Menschen, damit sie ihre beruflichen Ziele erreichen und zur Entwicklung ihrer Gemeinschaften beitragen können. Sie haben wirkungsvolle Ausbildungsprogramme entwickelt, wie beispielsweise den Master-Studiengang in Pädagogischen Kompetenzen und Bildungsinnovation in Zusammenarbeit mit der UNIR und dem Bildungsministerium von Honduras. Darüber hinaus widmet sich APDI auch der Förderung der sozialen Integration und der Beschäftigungsfähigkeit benachteiligter Gruppen. Durch interkulturelle Workshops und spezifische Maßnahmen für Menschen mit Behinderungen, Frauen mit Schwierigkeiten bei der Eingliederung in den Arbeitsmarkt, Einwanderer und Arbeitslose versucht sie, das Zugehörigkeitsgefühl zu stärken und das soziale Umfeld zu beleben. Mit einem hochqualifizierten und engagierten Team bietet APDI eine breite Palette von Standardkursen und personalisierten Dienstleistungen für öffentliche und private Einrichtungen an und bleibt dabei auf dem neuesten Stand der Bildungstechnologie.
Projektnummer: 2023-1-ES01-KA220-HED-000160257
Urban Imprint 2024 | Alle Rechte vorbehalten | Rechtlicher Hinweis
Das Projekt „URBAN IMPRINT. Connecting Universities and Local Gzur Umsetzung städtischer Agenden“ wird von der Europäischen Union kofinanziert. Die auf dieser Website geäußerten Meinungen und Standpunkte sind ausschließlich die der Autoren der Universität Granada (UGR) und spiegeln nicht unbedingt die der Europäischen Union oder des Spanischen Dienstes für die Internationalisierung der Bildung (SEPIE) wider. Weder die Europäische Union noch die nationale Agentur SEPIE können dafür verantwortlich gemacht werden.
Erasmus+ Urban Imprint der Universidad de Granada UGR ist unter einer Creative Commons Attribution-NonCommercial 4.0 International License lizenziert.