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II Impronta Granada Meeting Highlights: Einführung des Urban Imprint Toolkits in Spanien
Das II Impronta Granada – Treffen zwischen Universität und Region fand in Loja statt, wo sich über 100 Teilnehmer aus verschiedenen Bereichen versammelten, um Lösungen für die Zukunft der Region Granada zu erörtern. Die Veranstaltung, die von Pedro Mercado Pacheco, Rektor der Universität Granada, eröffnet wurde, bot eine hervorragende Gelegenheit, das Urban Imprint Toolkit einem breiten Publikum vorzustellen, darunter Beamte, Forscher, lokale Verbände, Unternehmen und Bürger.
Das Urban Imprint Toolkit, Teil des Erasmus+-Projekts, wurde als zentrales Element des Treffens vorgestellt. Es dient als praktischer Leitfaden zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Universitäten, Kommunen und Gemeinden, um städtische Herausforderungen durch partizipative Governance, digitale Tools und evidenzbasierte Planung anzugehen. Die Präsentation des Toolkits hob dessen Rolle bei der Unterstützung einer nachhaltigen Entwicklung hervor, insbesondere im städtischen und regionalen Kontext.
Die Veranstaltung unterstrich die Bedeutung der institutionellen Zusammenarbeit und des sektorübergreifenden Dialogs. Die Teilnehmer diskutierten wichtige regionale Herausforderungen wie Bevölkerungsrückgang, Erhaltung des kulturellen Erbes und wirtschaftliche Entwicklung. In Sondersitzungen wurden Themen wie Beschäftigung, Unternehmertum und Bodenverbesserung behandelt, wobei interaktive Workshops Raum für gemeinsame Überlegungen und gemeinsame Kreativität boten.
Neben der Vorstellung des Toolkits wurden im Rahmen der Veranstaltung auch die Impronta Granada Awards verliehen, mit denen akademische Arbeiten und Artikel mit territorialer Bedeutung ausgezeichnet werden. Außerdem wurde Pilar Aranda Ramírez für ihren bedeutenden Beitrag zur Stärkung der Beziehungen der Universität zur Provinz geehrt.
Mit seinem starken Fokus auf Innovation und Zusammenarbeit hat das II Impronta Granada Meeting die Rolle der Universität Granada als wichtiger Motor für eine nachhaltige und integrative Entwicklung in der Region gestärkt und die Bedeutung des Urban Imprint Toolkits für die Förderung dieser Ziele hervorgehoben.

